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Intimpflege Frau: Grundreinigung für Popoholistas

Perfekte Intimpflege: Nicht ohne meinen Po – Intimpflege für Sauberfrauen

Badenixen hergehört: Saubermachen in Down Under ist angesagt! Doch hier gilt es, zwei grobe Fehler zu vermeiden: zu viel oder zu wenig schrubben.  Wie hält also frau Ihr Geschlecht optimal sauber? Muss frau dazu auch Haare lassen? Und braucht auch der Popo eine Grundreinigung? Damit das Sauberkeitsgefühl nicht in einer reizenden Entzündung endet, sollten einige Punkte beachten werden, damit frau sich im Alltag und in der Liebe untenrum wohl fühlt. Hier lesen Sie, worauf Sie achten müssen und wieso das ProctyClean® Intimpflege-Set für den Po zur perfekten Intimpflege einfach dazugehört.

 

Intimpflege Frau: Sauberkeit für eine gesunde Vagina – alles fit im Schritt!

Egal, ob Diva aus der Stadt oder Fee vom Land, jede Frau legt Wert auf eine gepflegte Erscheinung. Während man sich über Gesichts- und Haarkosmetik gerne und ausführlich austauscht, wird das Untergeschoss aber meist still und heimlich gebohnert. Manche erledigen ihre Intimpflege ratzfatz in der Dusche, andere feiern ihre Unterbodenwäsche geradezu. Leider kann hier sowohl ein Zuviel als auch ein Zuwenig das weibliche Geschlecht ganz schön in die Bredouille bringen. Wie also funktioniert Intimpflege bei Frauen richtig? Hier erfahren Sie, wie richtige Intimpflege Frau und Vulva sauber und damit auch gesund halten.

Dirty Diana: Saubermachen in Vulvanien

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Ladys und Mädels aufgepasst: Schon Oma und Mama predigten, man möge sich untenrum anständig und nicht ohne Seife waschen. Und die meisten Damen seifen und waschen und seifen und waschen – was das Zeug hält. Zudem lockt auch noch die Kosmetikindustrie mit wohlduftenden Produkten. Doch Vorsicht, da gibt es einiges zu beachten.

Für richtige Intimpflege muss man zuallererst einmal wissen, dass die Haut im weiblichen Intimbereich ein wahres Allround-Genie ist. Auf der einen Seite muss sie ungebetene Keime und Fremdstoffe abwehren, auf der anderen soll sie als Teil der erogenen Zone auch noch ganz besonders sensibel sein. Diese Anforderungen erfüllt sie nur, wenn man sie geschmeidig, also gesund erhält.

Das ist nicht immer leicht. Die Haut im äußeren Intimbereich ist nämlich täglich ziemlich starken Beanspruchungen ausgesetzt. Talgabsonderungen, abgestorbene Hautzellen und leichtes Schwitzen sind absolut normal; abhängig von der Garderobe und Wetter kann es auch schon mal ein bisschen mehr sein. Und dann gibt es auch noch die gewissen Tage, die besondere Hygiene erfordern. Nicht zuletzt setzen auch noch mechanische Reizungen wie scheuernde Unterhosen, raues oder feuchtes Toilettenpapier, enge Hosen, langes Sitzen im Bürostuhl oder belastender Sport (z. B. Reiten, Radfahren) der zarten Haut zu. Wir sind uns einig – gute, aber sanfte Hygiene ist erforderlich.

Schlendert man durch Drogerien, lockt die Welt der Intimhygiene mit randvollen Regalen. Zahlreiche Intimwaschlotionen, -deos, -tücher und -cremes versprechen gründliches Saubermachen sowie Duft nach Mandelöl und Rosenblüten untenrum. Sogar für die innere Reinigung mit Spezialduschen ist gesorgt.

So weit, so gut. Die schlechte Nachricht ist jetzt allerdings, dass fast all diese Produkte einfach No-Gos sind. Diese Saubermacher zerstören den schützenden pH-Bereich in der Intimgegend, wodurch die natürliche Scheidenflora gewaltig ins Wanken kommt. Vermehrte Entzündungen durch Bakterien oder Pilze sind die unangenehme Folge.

Gut zu wissen: Sauer ist gesund! Das Scheidenmilieu mit seinem pH-Wert zwischen 3,8 und 4,4 ist deutlich saurer als jenes der restlichen Haut. Somit haben krankmachende Bakterien keine Chance. Bringt man dieses Gleichgewicht durch zu viel oder falsche Pflege durcheinander, finden ungebetene Gäste die optimalen Bedingungen zum Verweilen.

 

Für Lotusblumen und Rosen: gründliche Pflege für zarte Pflänzchen

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Wie jetzt also richtig? Zuerst muss hier etwas klargestellt werden: Vulva bitte nicht mit Vagina verwechseln. Ersteres bezeichnet nämlich das äußere sichtbare Geschlechtsteil, während die Vagina die schlauchartige Verbindung zwischen den äußeren und inneren Geschlechtsorganen ist. Und diese sollten Sie nie-, nie-, niemals waschen. Dieser Muskelschlauch ist innen von einer Schleimhaut bekleidet, die jener im Mund sehr ähnlich ist. Und dort reinigen und cremen Sie schließlich auch nicht. Die Vagina ist praktisch selbstreinigend und besitzt Milliarden an Milchsäurebakterien für ein optimales Gleichgewicht. Und nein, auch Wasser schädigt die empfindliche Flora, da es weniger sauer ist als das Scheidenmilieu. Gespült wird dort unten nur auf ausdrückliches ärztliches Anraten zu medizinischen Zwecken.

Wie oft nun Intimpflege für Mädchen und Damen nötig ist, hängt ganz von den jeweiligen Lebensumständen (Sport, Sex etc.) ab. Wichtig ist die regelmäßige Reinigung der Vulva. Ihre zarten Hautfältchen bieten viel Oberfläche für Ablagerungen aus Hautresten, Talgdrüsenabsonderungen und Bakterien. Diese weißliche Schicht wird Smegma genannt und sammelt sich gut und gerne an Klitoriskopf, unter der Klitorisvorhaut und in der Falte zwischen den großen und kleinen Schamlippen. Bei unzureichender Hygiene wird die anfänglich transparente Schicht dicker und es beginnt zu müffeln.

Darum sollte dieser Belag mindestens einmal täglich mit lauwarmem Wasser vorsichtig entfernt werden. Und so wirds gemacht: Beine etwas breiter, große Schamlippen sanft auseinanderziehen und die kleinen Fältchen mit lauwarmem Wasser spülen. Mit den Fingern vorsichtig nachhelfen. Trocknen nicht vergessen! Hier aber bitte auf allzu intensives Rubbeln mit rauen Waschlappen von Omama oder Tante Herta verzichten, damit Sie keine zarten Einrisse der empfindlichen Haut riskieren. Sanftes Abtupfen mit einem weichen Handtuch reicht hier vollkommen. Badenixen aufgepasst, auch lange und allzu oft durchgeführte Bäder ringen der Hornschicht außergewöhnlich viel Fett ab. Die Folge? Die Intimhaut wird trocken, rau und rissig. Für Baden oder Duschen gilt: nicht zu oft, nicht zu lange und vor allem – nicht zu heiß.

Sie meinen, wenn es nicht schäumt, dann wird es nicht sauber? Auch wenn es Ihnen noch so schwerfällt: besser nicht! In Ausnahmesituationen bitte nur Produkte mit einem pH-Wert von 4 – 4,5 wählen oder beispielsweise milchsäurehaltige Intimpflege. Eines ist nämlich fix: Frauen mit einem Faible für Intimhygiene mit Zauberschaum leiden viel öfter an bakteriellen Vaginalinfektionen oder Harnwegsinfekten. Darum ist weniger hier auf jeden Fall mehr.

Reinigung all-inclusive:

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Bei den Damen ist Analreinigung besonders wichtig. Nicht zuletzt aufgrund des spärlichen Abstandes zwischen Vaginaleingang und After. Denn durch diese unmittelbare Nachbarschaft kann es schon mal passieren, dass ein Darmbaktierchen den falschen Eingang benutzt. Für optimale Analhygiene in dieser sensiblen Zone sorgt frau mit dem ProctyClean® Intimpflege-Set. Durch die tägliche Anwendung des patenten Saubermachers nach dem Stuhlgang wird der Analkanal ganz frei von Stuhlresten. Es gibt kein Nachrutschen von Stuhl und daher keine neuerlichen Verschmutzungen. Der Afterbereich bleibt blitzeblank sauber. Und damit bleibt auch Ihr Intimbereich intakt. Sauber ist gesund!

Gut geölt ist gut gepflegt? Pflege für Lippen und Co

Manche Damen fühlen sich wohler, wenn die Haut am Geschlecht nach dem Waschen mit Ölen, Salben oder Lotionen gepflegt wird. Dies betrifft vor allem auch Intimpflege bei trockener Haut. Die Kosmetikindustrie hat den Wunsch der Frau erhört und bietet zahlreiche Mittelchen und Cremchen. Die Fantasie ist hier schier unendlich.

Bitte pflegende Produkte immer nur nach ärztlicher Rücksprache verwenden. Generell ist es nämlich so, dass die Talgdrüsen dort für Geschmeidigkeit sorgen und das ist meist ausreichend. So raten viele Haut- und Frauenärzte von jeglichen Arten ätherischer Öle ab, die in den Cremes und Lotionen enthalten sind. Auch wenn Rosen-, Mandel-, Olivenöl und Kokosöl als Intimpflege noch so verlockend ist, wer möchte schon Hautreizungen oder gar allergische Reaktionen riskieren? 

Intimpflege Frau: Wechseljahre – SOS trockene Haut

Geht die fruchtbare Phase der Frau langsam dem Ende zu, beginnt der Östrogenspiegel zu sinken. Trockenheit von Haut und Scheide sind da oft keine Seltenheit. In manchen Fällen rät der Gynäkologe zur lokalen Behandlung mit Östrogencremes oder speziellen Intimcremes wie Deumavan Intimpflege. Auf jeden Fall sollten jegliche Produkte zur Intimpflege bei trockener Hautfachärztlich abgesprochen werden, um Nebenwirkungen wie Reizungen oder allergische Reaktionen zu vermeiden. Immer nur so wenig wie möglich und so viel wie nötig nehmen!

Frauensache: Was Damen noch wissen müssen

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Ein reizendes Band: Das zierliche Band des Stringtangas liegt oft direkt dem Anus an und ist eine direkte Verbindung zwischen After und Scheide. Und wenn das heiße Teil mal nicht so genau sitzt, wie es sollte, kann es die Darmbakterien blitzschnell zum Vordereingang transportieren. 

Achtung, Klimawandel: Bei Unterwäsche und auch bei Slipeinlagen bitte auf atmungsaktive Varianten setzten. Durch die untere Plastikbeschichtung von Einlagen und durch synthetische Stoffe steigt nämlich die Temperatur untenrum um ca. ein halbes Grad Celsius. Dieser Vaginalklimawandel begünstigt das Wachstum unerwünschter Keime. Nachts sollte frau daher ab und zu auch mal auf Höschenkarenz setzen. Die frische Luft tut dem vaginalen Klima einfach gut.

Nach dem Sex ist vor dem Waschen: Nach dem Liebesspiel gilt es, die Vulva mit warmem Wasser zu reinigen. Hier aber bitte schön vor der Türe bleiben, denn innen haben weder Waschlotionen noch Wasser etwas zu suchen. Die Scheide reinigt sich von selbst. Idealerweise entleert frau auch gleich ihre Blase, um ein Aufsteigen etwaiger Keime zu verhindern. 

Intimpflege Produkte: Das große Saubermachen!

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Sauberkeit in Down Under ist für jede Frau ein Muss. Dass herkömmliche Seife nicht optimal ist, ist auch kein Geheimnis mehr. Daher haben die Kosmetikproduzenten tief in die Ideenschublade gegriffen und uns mit Myriaden von Intimpflegeprodukten beschenkt. In den Drogerien reiht sich das Intim Duschgel neben Intimseife und Intim Waschgel bzw. Intimwaschlotion. Zur Pflege locken wohlriechende Intimcreme ,Intim Pflegespray, Intim Pflegecreme oder gar ein Intim Deo. Wer damit nicht genug hat, kann überhaupt zur pflegenden Scheidencreme greifen und Intimpflegetücher für unterwegs verstehen sich sowieso. Doch Achtung, wer hier kräftig zulangt und zu sehr Wert auf Schäumen und Duften legt, den kann es mitunter schlimm erwischen. Aber nein, retten kann Wund und Heilsalbe Intimbereiche dann oft nicht mehr. Einmal die Scheidenflora aus dem Gleichgewicht gebracht, heißt es ab in die Apotheke und Milchsäurebakterien, Creme gegen Juckreiz oder gar eine Scheidenpilz Creme kaufen.

Bitte sau(b)er bleiben: Synthetische Unterwäsche, schwitzige Slipeinlagen und falsche Pflegemittel fördern unangenehme Gerüche. Wird nämlich der leicht saure pH-Wert von 5 angehoben, öffnet den unerwünschten Erregern Tür und Tor. Das Ergebnis: miserabler Intimgeruch und unangenehme Infektionen. Daher bitte ohne Seife waschen.

Intimpflege für den Po: Analreinigung & Analhygiene

Nicht nur für Popoholistas: Saubermachen für den Allerwertesten

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Viele Damen wissen es bereits: Der Afterbereich gehört zum Intimbereich dazu. Dort auf gute Hygiene geachtet, haben lästige Erkrankungen erst gar keine Chance. Stuhlreste beinhalten nämlich reizende Stoffe und Keime, die Afterbrennen, Jucken am After oder gar Infektionen auslösen können. Und Damen dürfen die Nachbarschaft von Vagina und Anus sowieso nicht unterschätzen. Die jeweiligen Bewohner sollten nämlich schön in ihrem Refugium bleiben.

Saubermachen im Po-Bereich:  Wir sind uns einig, nach jedem Stuhlgang muss der Allerwerteste gründlichst geputzt werden. Mit handelsüblichem, trockenem Toilettenpapier kommt man oft nicht weit. Lauwarmes Wasser ist daher angesagt, am besten nach dem Stuhlgang. Ansonsten sollte Down Under ein- bis zweimal täglich in aller Ganzheitlichkeit gereinigt werden. Nicht vergessen: Immer schön von vorne nach hinten wischen. Und bitte den Bereich zwischen den Po-Backen nicht vergessen. Danach unbedingt trockenlegen. Sie möchten doch keine Urlaubszone für Keime aller Art schaffen?

Sie wollen die Wäsche immer sofort erledigen, am besten an Ort und Stelle? Alternativ ist nach dem Stuhlgang auch ein Dusch-WC behilflich. Hier wird der Unterboden gleich mitgewaschen; auch Trocknen ist oft inkludiert. 

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Das sollten Sie wissen: Die Haut im Analbereich ist ein Sensibelchen. Seifen und Waschlotionen bringen ihr natürliches Gleichgewicht ganz schön durcheinander. Daher sollte ausschließlich lauwarmes Wasser verwendet werden, um Stuhlreste und Keime zu entfernen.

Feuchttücher? Finger weg! Diese reizenden Tücher sorgen zwar für schnelle Sauberkeit, können aber der zarten Haut mächtig zusetzen und hinterlassen das perfekte Feuchtklima für Keime aller Art. Afterjucken und allergische Reaktionen sind leider keine Seltenheit. 

Fakt ist: Außen mal saubergemacht ist schon ein Meilenstein geschafft. Ist der Darm gesund, ist es damit auch schon erledigt. Sie sind nach Ihrer Intimdusche nicht lange sauber? Dann könnte ein Enddarmleiden der Grund dafür sein. So sorgen häufig Hämorrhoiden oder eine Stuhlinkontinenz für mehr oder minder regelmäßiges Stuhlschmieren bzw. Bremsspuren in der Unterwäsche. Ursache dafür sind Stuhlreste im Analkanal, die relativ ungebremst nach außen treten können. Diese machen einem dann mit Afterbrennen und Afterjucken das Frauenleben schwer. Wenn Sie also nicht wollen, dass Sie diese Sachen zukünftig anal jucken, sollten sie auch innen saubermachen.

Sie denken nun an ein Einlaufgerät? Keine Sorge, das muss jetzt nicht sein. Auch Analdusche, Po Dusche, oder Birnenspritze können beruhigt im Supermarktregal bleiben. Diese Gerätschaften schaffen zwar ein kurzfristiges Reingefühl, aber hier kommt die schlechte Nachricht: Die regelmäßige Wasserspülung erntet auch gleich die ganzen Darmbakterien mit, die uns zuverlässige gegen Krankheiten aller Art schützen. Wir brauchen die fleißigen Helferlein aber vor Ort, um uns vor Erkrankungen wie dem gemeinen HP-Virus zu schützen. Daher: bloß nicht schwach werden!

NeuProctyClean® Analreinigung – der Stift, der sich gewaschen hat 

Darmschonendes Saubermachen ist mit dem patentierten ProctyClean® Intimpflege-Stift möglich. Der ausgetüftelte Stift für den Analkanal bereitet dem schmutzigen Geschäft endgültig ein Ende. Und das Ganze fast im Handumdrehen.

Potastisch einfach!

Und so wird’s gemacht: Einfach den ProctyClean® Intimpflege-Stift mit ProctyClean® Vitamin-E-Öl benetzen und sanft in den After einführen. Keine Bange, der kluge Stift ist dünner als ein Finger und ein durchdachter Schutzschild verhindert zu weites Eindringen. Den Stift nun sachte hin- und herbewegen, schon sammelt der fleißige Stift Stuhlreste im Analkanal ein und befördert diese nach draußen. Dabei werden auch etwaige Reste in den feinen Afterfalten mitentfernt. Praktisch, oder? Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis der Intimpflege-Stift ganz sauber ist; dann ist es auch Ihr Enddarm. Optimalerweise wird dieser Saubergang unter laufender Dusche durchgeführt. Sie haben keine Lust auf lange, mühsame Aktionen? Hier kommt die gute Nachricht: In weniger als einer Minute ist meist alles erledigt. Und eines ist sicher: Schon nach der ersten Anwendung fühlen Sie sich tiefgründig sauber. Und das Beste daran? Sie bleiben es auch!

Auf den Po gekommen: das kleine 1 x 1 der Intimpflege

Popoholistas aufgepasst, hier kommen die wichtigsten Punkte für eine optimale Intim- bzw. Analhygiene:

# Regelmäßige Unterbodenwäsche. Einmal täglich ist das Mindestmaß, je nach Bedarf und Lebensstil (Sport? Sex?) darfs aber bitte durchaus auch ein bisschen mehr sein. 

# Nur mit lauwarmen Wasser waschen. Parfümierte und aggressive Waschgels bitte schön im Kaufhaus lassen. Das gilt leider auch für die begehrten Feuchttücher.

# Immer schön von vorne nach hinten wischen. Auf keinen Fall umgekehrt. Sonst kann schon mal ein Keimchen in den vorderen Intimbereich gelangen. Gekommen, um zu bleiben.

# Popo nicht vergessen. Analreinigung bitte inkludieren! So können ungebetene Gäste nicht in den vorderen Vaginalbereich gelangen. Wirklich gründliche Intimpflege für den Po bietet der ProctyClean® Intimpflege-Stift. In oft weniger als einer Minute befördert er Stuhlreste aus dem Analkanal nach draußen. Und ihr Intimbereich bleibt auch nach dem Duschen lange sauber.

# Die Dosis macht das Gift. Zu viel Waschen schadet der sensiblen Haut immens. Auch dann, wenn Sie nur mit Wasser großzügig sind. Die Haut wird trocken und ist damit keine gute Barriere mehr. Daher an alle Badenixen: Bitte lange, heiße Bäder nur selten anwenden.

# Anständig trockenlegen. Wer wäscht, muss auch trocknen. Ansonsten gibt es ideale Bedingungen für Bakterien- und Pilzwachstum. Dasselbe gilt übrigens fürs Trockentupfen nach dem Harnlassen. Für beides gilt: Nur weiche Tücher verwenden, nicht reiben! Das kann die zarte Intimhaut verletzen.

# Tuchwechsel. Handtücher sind bitte regelmäßig auszutauschen. Sie haben Färbige, die einwandfrei sind? Achtung, gerade auf diesen können sich ungesehen Bakterien und Keime tummeln. Optisch sind sie nämlich perfekt und niedrige Waschtemperaturen entfernen oft nicht alle Böslinge.

# Montag, Dienstag, Mittwoch … Was schon Mädchen mit einschlägiger Unterwäsche gelehrt wird, sollte auch bei Damen an der Tagesordnung stehen: der tägliche Wäschewechsel. Keime, Urin- und Stuhlreste sowie Schweiß befinden sich oft darin. Für Damen gilt hier: Ab in neue Slips! Und einmal in der Schmutzwäsche, sollte er dort auch bleiben.  

# Analsex. Experimentierfreudige Damen sollten darauf achten, dass ihr Partner nicht die Öffnung wechselt, ohne davor für Sauberkeit zu sorgen. Waschen oder Kondomwechsel und schon ist alles in Ordnung.

Intimrasur für Damen: Rapunzel, lass dein Haar herunter!

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Fotos sind haarige Zeitzeugen: Bei Strandfotos aus den 70ern kommt richtiges Fremdschämen auf. Nur mit prächtiger Intimbehaarung gehörte damals dazu. Schon länger gilt nun allerdings eine Absage an die Intimhaarzone. Immer mehr Damen wetzen die Klingen und sorgen für mäßigen oder vollständigen Haarlass. 

Doch diese Entwicklung ist nicht neu. Haarlose Körper waren schon immer in. Auch im alten Ägypten sowie in der Antike entledigte man sich regelmäßig seiner Körperhaare. Und: Medizinisch ist überhaupt nichts dagegen einzuwenden. 

Gerade Frau schaut dabei, dass untenrum nicht alles zugewachsen ist. Das mindeste ist die Bikinizone, doch die meisten machen keine halben Sachen. Aber wo fängt Intimrasur an. Und vor allem: Wo hört sie auf? Alles um dieses haarige Thema lesen Sie hier:

Intimrasur klassisch (vorne) – Haartrimm für den Venushügel

Während auch immer mehr Männer der Intimrasur frönen, machen es über 80% der Damen schon längst. Vor allem der Bikinizone ist längst der Kahlschlag angesagt, meist aus ästhetischen Gründen. Wer möchte schon im Strandbad seine echte Haarfarbe verraten? Rasieren? Epilieren? Waxing oder Sugaring? Mut und Geschmack ist hier verschieden. Bitte aber niemals Enthaarungscremes verwenden. Diese aggressiven chemischen Produkte haben in dieser sensiblen Zone absolut nix verloren. 

Doch warum sind wir dort überhaupt behaart? Neben ihrer Schutzfunktion sorgen Schamhaare für die ideale Verbreitung wohlriechender Sexuallockstoffe, um die Partnersuche zu erleichtert. Doch keine Sorge, in Zeiten von Tinder und Co läuft die Partnersuche schon längst anders ab und Kleidung bietet ausreichend Schutz. Daher lassen die meisten Damen beim Duschen auch regelmäßig Haare. 

Entwarnung! Rasieren ist aus medizinischer Sicht vollkommen unbedenklich und hygienisch sogar von Vorteil. Und wer ein paar Punkte beachtet, kann auch die gefürchteten Mikroschnittchen und entzündeten, eingewachsenen Haarwurzeln auf ein Minimum reduzieren. Das Gute daran? Jeder darf selbst bestimmen.

Landebahn? Triangelmuster? Hollywood-Cut? Ganz weg? Bei den Damen kennt die Rasierfantasie quasi keine Grenze. Hartgesottene Mädels setzen auf langfristigen Kahlschlag durch Wachsen/Waxen oder Epilieren. Hier bitte keine Experimente, sondern besser einen Profi ranlassen. Aua: Immense Schmerzen und Hautschäden sind hier leider auch nicht auszuschließen – Schönheit muss hier eben richtig leiden. Auch Pickel beim Nachwachsen sind leider keine Seltenheit.

Haare entfernen am Po – Po-Rasur, mon amour!

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Bei den Damen, die sich im Schritt rasieren, wird oft der Analbereich einfach gleich mitgestutzt. Das geht kinderleicht in einem Durchgang. Obwohl Haare am Po absolut normal sind, ist eine ausgewachsene Haarpracht gerade für das weibliche Geschlecht eine ästhetische Frage. Wer möchte schon vorne glatt sein und hinten mit Natur pur locken? Ein haarloser Po ist einfach sexy!

Selten, aber doch kann es bei besonders dichtem Pohaar auch zu Hygieneproblemen kommen. Stuhlreste können oft nicht wirklich rückstandslos entfernt werden. Diese reizen die empfindliche Pohaut und begünstigen Entzündungen sowie ein Analekzem. Auch Gerüche haben auf den Härchen eine längere Verweildauer. Und auch diverse Krankheitserreger fühlen sich in behaarten, geschützten Zonen besonders gut aufgehoben. Deshalb ist in diesem Fall eine Haarentfernung anzuraten. Und: Es muss ja nicht gleich epilieren sein; eine kleine Session mit dem Nassrasierer tuts auch. 

Wollen Sie länger keine Scherereien haben, sorgen Waxing, Sugaring, Epilieren oder gar ein IPL-Laser für längere Pausen. Hier bitte beachten, dass Mikroverletzungen und Schmerzen leider keine Seltenheit sind. Autsch noch mal!

Intimrasur für Damen: Schnitt-für-Schritt haarfrei werden

Sie haben sich entschieden, unten und hintenrum Haare zu lassen, wissen aber nicht ganz genau, wie? Hier die wichtigsten Tipps für eine gelungene Nassrasur:

#1 Material bereitstellen. Alles, was Sie benötigen, ist eine ruhige Hand und gutes, scharfes Werkzeug. Bitte pro Klinge nur eine Person!

#2 Grobarbeiten erledigen. Bei allzu dichtem oder langem Haar grobe Kürzungen mit einer Schere erledigen. So bleibt der Rasierer länger funktionsfähig.

#3 Weichmacher für Haut und Haar. Den zu rasierenden Bereich bitte gründlich reinigen und mittels lauwarmen Wassers weich werden lassen.

#4 Glitschfaktor. Das Rasiergel Ihrer Wahl auftragen und ran an die Klingen!

#5 Spannung, meine Damen. Heikle, unebene Hautpartien und -falten bitte mit Daumen und Zeigefinger vorsichtig spreizen. Hautfältchen spannen. Nur so gelingt unfallfreies Rasieren.

#6 Spieglein, Spieglein. Wie beim Autofahren gilt: nicht nur aufs Gefühl verlassen. Ein Spiegel verhindert oftmals unschöne Schnittverletzungen.

#7 Immer mit dem Strich … und nicht gegen Wuchsrichtung rasieren. Auch gerne in zwei Durchgängen. Ganz widerspenstige Härchen dann aber vorsichtig in Wuchsrichtung fällen.

#8 Abschrecken. Mit kaltem Wasser spülen – so ziehen sich die Poren wieder zusammen. Unschöne Mikroblutungen werden auf diese Weise reduziert.

#9 Sanftes Finish. Mit milder Rasierlotion. Fertig!

 

ProctyClean®: die perfekte Analreinigung für Prinzessinnen und Königinnen

Weil bei Intimhygiene keine halben Geschichten drin sind, gehört der Popo unbedingt immer dazu. Nur wer für eine perfekte Analhygiene sorgt, bleibt untenrum sauber und damit auch gesund. Der ProctyClean® Intimpflege-Stift macht dort sauber, wo nachträgliche Verschmutzungen herkommen. Nämlich im Analkanal. Somit kommt es zu keinem Nachrutschen etwaiger Stuhlreste in den Afterbereich; Vulvanien bleibt sauber und gesund. Durchdachte Intimhygiene, weniger Frauenprobleme!

Ihre Zeit ist knapp und Sie haben echt keine Lust auf mühsame P(r)ozeduren? Keine Angst, der optimierte Stift ist ganz einfach in den täglichen Duschvorgang einzubauen und schafft in oft weniger als einer Minute perfekte Sauberkeit. Nur wenige Bewegungen, am besten unter laufendem Duschstrahl, reichen aus, damit endlich sauber ist. Und es auch bleibt. Das wars auch schon. Ausreden? Zwecklos! Sind Sie neugierig geworden und möchten das neue Sauberkeitsgefühl sofort ausprobieren? Der Bestellvorgang ist nur einen Klick entfernt. Und das Beste daran? Die Wirkung ist bereits beim ersten Mal im gesamten Intimbereich zu spüren. Einfach gynial! 

PROCTY CLEAN Analreinigung
Die patentierte Intimpflege für den Po

Perfekte Analhygiene reduziert Probleme

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ProctyClean® Intimpflege-Set für den Po

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Das patentierte ProctyClean® Intimpflege-Set entfernt schnell, sanft und effektiv Stuhlreste aus dem Analkanal & pflegt diesen mit einem Ölfilm und geht direkt an die Ursache. Ein sauberer Analkanal reduziert Beschwerden bei Analfissuren, Hämorrhoiden, Marisken, Jucken am After uvm. So werden Entzündungen, Reizungen und Schmerzen im Analbereich durch die gezielte Hygiene gelindert. Rasche Steigerung des Wohlbefindens schon nach wenigen Anwendungen. Das ProctyClean® Intimpflege-Set ist die Innovation bei Hämorrhoiden, Analfissuren, Jucken am After uvm. Entwickelt und empfohlen von Ärzt*innen!

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ProctyClean® PoBoX

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Die ProctyClean® PoBoX vereint alle Wohlfühl-Produkte für den Po in einer schönen Geschenkebox.

Verwöhnen Sie sich oder andere mit der ganz besonderen ProctyClean® Box. Darin enthalten sind viele wunderbare Produkte für die Intimpflege des Pos: Das ProctyClean® Intimpflege-Set, der ProctyClean®PopoLino Reinigungsschaum, die ProctyClean® WischiWaschi Intimwaschlotion und ein LeStoff Hamamtuch. Mit dieser hübsch verpackten Box bekommen Sie den perfekten Spa-Moment für den Po. Ideal, um Freund*innen, Familie oder sich selbst zu beschenken! P(r)odukte für mehr Wohlbefinden.

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ProctyClean® PopoLino – milder Reinigungsschaum statt feuchtem Toilettenpapier

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ProctyClean® PopoLino ist ein milder Reinigungsschaum und die umwelt- und hautfreundliche Alternative zu gewöhnlichen Feuchttüchern. Er reinigt, spendet Feuchtigkeit und stabilisiert die Po-Haut. Der Schaum ist ideal zur äußeren Po-Hygiene bei Stuhlschmieren, Hämorrhoiden, Analfissuren und Afterjucken. Milde Reinigungstenside mit hautberuhigender Aloe vera, Hamamelis, Bergamotte sowie pflegendem Vitamin E verleihen ein angenehmes Hygiene-Gefühl. Mit 1 Pumpstoß wird Toilettenpapier zu feuchtem Toilettenpapier!

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ProctyClean® WischiWaschi – Intimwaschlotion für den Po

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ProctyClean® WischiWaschi ist die erste Intimwaschlotion für den Po und wurde speziell zur äußeren Reinigung des Pos entwickelt. Vitamin-E hilft der Haut ihre natürliche Schutzbarriere zu stärken und fördert die Wundheilung, Aloe vera wirkt entzündungshemmend, antibakteriell und spendet gleichzeitig Feuchtigkeit. Bergamotte duftet sehr angenehm, wirkt antimikrobiell und wundheilend. Hamamelis wirkt juckreizmindernd und entzündungshemmend. Die perfekte Po-Hygiene bei Stuhlschmieren, Hämorrhoiden, Analfissuren und Jucken am After

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ProctyClean® Vitamin-E-Öl für den Po

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Das ProctyClean® Vitamin-E-Öl pflegt und schützt den gereinigten Analkanal während und nach der Reinigung. Garantiert einen sanften Reinigungsvorgang und wurde speziell für Probleme im Analkanal entwickelt, wie Hämorrhoiden, Analfissuren und Jucken am After. Mehr Wohlbefinden bereits nach wenigen Anwendungen. Alternative für Hämorrhoiden Salbe, Zäpfchen, Vorlagen, feuchtem Toilettenpapier, uvm. Aus wertvollen Inhaltsstoffen wie Sonnenblumenöl, hochdosiertes Vitamin-E, Azulen, Bisabolol und Kamille gewonnen. Von Ärzt*innen entwickelt und empfohlen. 100% Made in Germany.

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ProctyClean® Intimpflege-Stift für den Po

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Der patentierte ProctyClean® Intimpflege-Stift aus medizinischem Kunststoff hat eine abgerundete Spitze mit vierstufigem Verlauf. Dadurch ist ein schonendes und einfaches Eindringen durch den Schließmuskel möglich. Die innovativen Stufen sind so gestaltet, dass sie einerseits für ein widerstandsloses und sicheres Hineingleiten sorgen, andererseits werden beim Herausgleiten die Stuhlreste gründlich eingesammelt. Ein sauberer Analkanal lindert bei Analfissuren, Hämorrhoiden, Marisken, Jucken am After uvm. Entwickelt und empfohlen von Ärzten.

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3x ProctyClean® Intimpflege-Stift Desinfektion

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ProctyClean® Intimpflege-Stift Desinfektion ist ausschließlich zum Desinfezieren des Intimpflege-Stiftes und darf keinesfalls mit der sensiblen Po-Haut in Berührung gebracht werden. 

Nach der Desinfektion gründlich abspülen.

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2x ProctyClean® Vitamin-E-Öl, 1x ProctyClean® Intimpflege-Stift Desinfektion

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Intimpflege Mann

Männer sollten es regelmäßig tun. Am besten täglich. Falsch gedacht, hier geht es nicht um Sex, sondern um richtige Hygiene unter der Gürtellinie. Wie mann sich wäscht, haben wir schon im Kindergarten gelernt. Vielen ist jedoch nicht bewusst, dass der gesamte Po (Anogenitalbereich) in die tägliche Intimpflege involviert werden muss, damit auch der Intimbereich gesund bleibt. Doch wie ist es genau mit der Hygiene untenrum, mit Intimpflege? 

Stuhlschmieren

Wer regelmäßig Bremsspuren in der Unterhose findet, sollte aufmerksam werden. Irgendwas stimmt hier nicht. Benötigen Sie mehr Toilettenpapier als üblich, um die gewohnte Sauberkeit zu erhalten? Dann kann es sein, dass Stuhlschmieren der Grund dafür ist. Meist ist suboptimale Analhygiene dafür verantwortlich. Daher die gute Nachricht vorweg: Es gibt schnelle Hilfe, zum Beispiel mit der richtigen Analreinigung von ProctyClean®. Denn wer will sich denn auf Dauer schon von der Schokoladenseite zeigen?

Hämorrhoiden

Keine Frage, Hämorrhoiden sind unangenehm. Man spricht auch nicht gerne über sie, gilt doch unser Hinterteil nach wie vor als Tabuzone. Falsche Scham ist hier aber nicht angebracht – je früher behandelt wird, desto schneller kriegt man das Problem in den Griff. Wie erkennt man Hämorrhoiden? Wer behandelt Hämorrhoiden? Was tun bei Hämorrhoiden? Wie entstehen Hämorrhoiden und kann man eigentlich vorbeugen?